| People | Locations | Statistics |
|---|---|---|
| Mouftah, Hussein T. |
| |
| Dugay, Fabrice |
| |
| Rettenmeier, Max |
| |
| Tomasch, Ernst | Graz |
|
| Cornaggia, Greta |
| |
| Palacios-Navarro, Guillermo |
| |
| Uspenskyi, Borys V. |
| |
| Khan, Baseem |
| |
| Fediai, Natalia |
| |
| Derakhshan, Shadi |
| |
| Somers, Bart | Eindhoven |
|
| Anvari, B. |
| |
| Kraushaar, Sabine | Vienna |
|
| Kehlbacher, Ariane |
| |
| Das, Raj |
| |
| Werbińska-Wojciechowska, Sylwia |
| |
| Brillinger, Markus |
| |
| Eskandari, Aref |
| |
| Gulliver, J. |
| |
| Loft, Shayne |
| |
| Kud, Bartosz |
| |
| Matijošius, Jonas | Vilnius |
|
| Piontek, Dennis |
| |
| Kene, Raymond O. |
| |
| Barbosa, Juliana |
|
Hautzinger, Heinz
in Cooperation with on an Cooperation-Score of 37%
Topics
Publications (13/13 displayed)
- 2022Entwicklung eines Verfahrens zur Generierung eines Safety Performance Indikators aus der Bewertung von Euro NCAP ; Method Development Study on Generating a Safety Performance Indicator based on Euro NCAP Assessment Results
- 2020Motorräder Mobilitätsstrukturen und Expositionsgrößen ; Motorcycles – Mobility structure and exposition data
- 2018The German Vehicle Mileage Survey 2014: Striking the balance between methodological innovation and continuitycitations
- 2017Fahrleistungserhebung 2014 - Inländerfahrleistung ; German vehicle mileage survey 2014 - Kilometers travelled by German motor vehicles
- 2015Fahrleistungserhebung 1990. Ziele, Datengrundlagen und erste Ergebnisse
- 2015Verkehrsmobilität und Unfallrisiko in der Bundesrepublik Deutschland
- 2012Expansion of GIDAS sample data to the regional level : statistical methodology and practical experiences
- 2012Crash involvement studies using routine accident and exposure data : a case for case-control designs
- 2012Multi-level statistical models for vehicle crashworthiness assessment : an overview
- 2011Ermittlung von Standards für anforderungsgerechte Datenqualität bei Verkehrserhebungen
- 2010Fahrleistungserhebung 2002 - Inlandsfahrleistung und Unfallrisiko ; Kilometres travelled in Germany and accident risk in 2002
- 2010Ermittlung von Standards für anforderungsgerechte Datenqualität bei Verkehrserhebungen. Bundesanstalt für Straßenwesen - Reihe Verkehrstechnik
- 2010Ermittlung von Standards für anforderungsgerechte Datenqualität bei Verkehrserhebungen
Places of action
| Organizations | Location | People |
|---|
book
Fahrleistungserhebung 2002 - Inlandsfahrleistung und Unfallrisiko ; Kilometres travelled in Germany and accident risk in 2002
Abstract
Während in Band 1 des Berichts zur Fahrleistungserhebung 2002 der zentrale Untersuchungsgegenstand die Inländerfahrleistung war, also die Fahrleistung von in Deutschland zugelassenen Kfz ohne Differenzierung nach dem Ort der Erbringung der Fahrleistung, beinhaltet der vorliegende Band 2 die Ergebnisse zur Inlandsfahrleistung 2002. Die Inlandsfahrleistung, die eine wesentliche Bezugsgröße zur Ermittlung des Unfallrisikos darstellt, versteht sich als Kfz-Fahrleistung auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, unabhängig von der Nationalität der Fahrzeuge. Um diese Größe zu erhalten, muss von der Inländerfahrleistung die Fahrleistung von deutschen Kraftfahrzeugen im Ausland abgezogen und die Fahrleistung von ausländischen Kraftfahrzeugen in Deutschland hinzuaddiert werden. Im Ergebnis zeigt sich, dass Inländerfahrleistung und Inlandsfahrleistung mit jeweils rund 703 Mrd. Kfz-km für das Jahr 2002 nahezu übereinstimmen. Eine Unterscheidung nach Personen- und Güter-verkehr offenbart allerdings, dass im Personenverkehr Fahrzeugkilometer "exportiert" werden, also dass Inländer im Ausland eine höhere Fahrleistung erbringen als Ausländer im Inland. Dieser "Exportsaldo" beträgt ca. 4,2 Mrd. Fz-km. Im Gegensatz dazu wird im Güterverkehr Fahrleistung "importiert", und dieser Saldo beläuft sich auf 4,5 Mrd. Fz-km im Jahr 2002. Werden die amtlichen Unfallzahlen aus dem Jahr 2002 auf die entsprechenden Jahrestotale der Fahrleistungen von Kraftfahrzeugen bezogen, so lassen sich dadurch Risikokennziffern berechnen. Die Resultate zeigen, dass die zweirädrigen Kfz ein besonders hohes Risiko aufweisen, und dies sowohl als beteiligtes Fahrzeug als auch im Hin-blick auf die Fahrzeugbenutzer. Es kommt auch zum Ausdruck, dass bei Unfallbeteiligungen von schweren Fahrzeugen die Schwerverletzten und Getöteten oft Benutzer von anderen unfallbeteiligten Kfz, Fahrradfahrer oder Fußgänger sind. Eine Unterscheidung nach Straßenklasse erlaubt die Schlussfolgerung, dass die Unfallrisiken auf Bundesautobahnen mit Abstand am niedrigsten sind. ...
Topics
Search in FID move catalog